Aktuelle Gesundheitsinformationen

15.01.2026
Krank und nichts zu essen daheim?
Was jetzt?
Sie sind erkältet, fühlen sich miserabel und können nicht selbst zum Einkaufen gehen? Ob Nachbarin oder Enkel: Bitten Sie eine nahestehende Person, Ihnen etwas vom Supermarkt mitzubringen. Machen Sie eine Liste mit Dingen, mit denen Sie ein paar Tage überbrücken können. Angaben zu Produkten, Hersteller und Mengen sind oft hilfreich. Haben Sie ein Smartphone? Dann können Sie die Liste fotografieren und per Chat schicken – oder gleich ins Handy tippen. Kann niemand für Sie einkaufen, zögern Sie nicht: Rufen Sie bei Ihrer Gemeinde an. Seniorenbeauftragte können Ihnen Kontakt zu Menschen verschaffen, die Sie unterstützen, eine Nachbarschaftshilfe zum Beispiel. Fehlt es nur an einem warmen Mittagessen, überlegen Sie: Liefert Ihr Lieblingsrestaurant am Ort vielleicht Essen? Auch einige Supermärkte bieten einen Lieferservice – allerdings sollte man sich damit frühzeitig befassen. Denn Sie müssen dafür online etliches ausfüllen und eine Zahlungsmethode hinterlassen. Die Lieferung ist meist erst frühestens am nächsten oder übernächsten Tag möglich. Sie haben aufgrund des Infekts keinen Hunger? Vorsicht! „Nichts zu essen ist keine Lösung“, warnt die Ernährungswissenschaftlerin Dorothee Volkert von der Uni Erlangen-Nürnberg. Wählen Sie Bekömmliches: Eine leichte Suppe wärmt, wirkt wohltuend bei Erkältungen und lässt sich einfach aufwärmen. Tipp: Fleischbrühe und Fleischeinlagen sind empfehlenswert. Denn Fleisch enthält wertvolles Eiweiß. Mit Gemüse und Nudeln wird die Suppe gehaltvoller. Gut, um wieder zu Kräften zu kommen.
15.01.2026
Zackiger gehen steigert die Fitness
Einmal um den Block laufen – gemütlich oder zackig?
Geht es nach Forschenden der Universität Chicago (USA), sollten gerade ältere Menschen auf mehr Tempo setzen – natürlich vorsichtig, ohne ins Stolpern zu geraten. Schnelleres Gehen kann einer Studie zufolge die Fitness verbessern. Dazu untersuchte das Forschungsteam über vier Monate bei 102 Personen aus Seniorenwohnanlagen. Es gab zwei Gruppen: Die eine Gruppe wurde angewiesen, „so schnell und so sicher wie möglich“ zu gehen, während die andere „entspannt und bequem“ gehen sollte. Beide absolvierten ein Bewegungsprogramm mit drei Einheiten pro Woche, jeweils 45 Minuten. Das Ergebnis: 65 Prozent der „Schnellgeher“ verbesserten sich und konnten längere Strecken zurücklegen. Bei den „Gemütlichen“ waren es immerhin 39 Prozent. Studienleiter Dr. Daniel Rubin betont, dass schon regelmäßige normale Bewegung gut sei. Wer Tempo übt, kann aber Belastungen bald leichter meistern.
15.01.2026
Brokkoli kann vor Krebs schützen
Studie: Dickdarmkrebs-Risiko senken durch regelmäßigen Verzehr von Kreuzblütlern
Wer regelmäßig Kreuzblütler wie Brokkoli, Rosenkohl oder Blumenkohl auf dem Teller hat, kann offenbar sein Risiko senken, an Dickdarmkrebs zu erkranken. Das zeigt eine Übersichtsstudie aus China. Der schützende Effekt beginnt laut der Publikation ab etwa 20 Gramm pro Tag. Am stärksten ist er, wenn man täglich zwischen 40 und 60 Gramm der gesunden Gewächse verspeist.

Das Wetter der nächsten 7 Tage

Aktuelle Gesundheitsinformationen

Allergien auf dem Vormarsch

Ohne Immunsystem wäre der Mensch nicht überlebensfähig. Es schützt ihn vor Bakterien, Viren und anderen Eindringlingen. Doch bei Allergikern ist dieses komplexe System aus dem Lot geraten.

Heilpflanze des Jahres 2022: Brennessel (Urtica dioica)

Die Brennnessel wurde zur Heilpflanze des Jahres 2022 gewählt. Therapeutisch werden alle Pflanzenteile genutzt, insbesondere zur Durchspülung und bei rheumatischen Beschwerden.

Können Nahrungsergänzungsmittel beim Abnehmen helfen?

Gerade zu Jahresbeginn streben viele Menschen eine Gewichtsabnahme an.